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Ricoh-Studie: Arbeitnehmer fordern Unterstützung

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Ricoh-Studie: Arbeitnehmer fordern Unterstützung

Auch wenn Arbeitnehmer zuversichtlich sind, dass sie über die notwendigen Fähigkeiten verfügen, um in ihrem Beruf heute und in Zukunft erfolgreich zu sein, erwarten sie doch von ihrem Arbeitgeber, dass er sie dabei unterstützt, sich an die verändernden Bedingungen anzupassen. Das hat eine Studie von Ricoh Europe herausgefunden.

Die Studie stützt sich auf den neuen, von Arup erstellten Bericht „Future of Work“. Dieser untersucht, wie Technologie, Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen sollten, wenn es darum geht, Mitarbeiter zu stärken. Auch wenn aufgrund von fortschreitender Automatisierung zukünftig einige Jobs überflüssig werden, blickt die Mehrheit von 61 Prozent optimistisch auf die Chancen, die neue Technologien am Arbeitsplatz bieten, beispielsweise hinsichtlich flexibler und kooperativer Arbeit. Mehr als drei Viertel der rund 3.000 Befragten sind außerdem der Meinung, dass sie durch ihre heutigen Fähigkeiten ihren Job auch in den nächsten zehn Jahren behalten werden. Dennoch erwarten vier von fünf Arbeitnehmern (81 Prozent) von ihren Arbeitgebern, dass sie Hilfsmittel und Schulungen für die Anpassung an neue Rollen bereitstellen, wenn neue Technologien am Arbeitsplatz eingeführt werden. 

 

„Die Geschwindigkeit, mit der neue Technologien den Markt verändern, ist höher als je zuvor. Es gibt auch keine Anzeichen dafür, dass dieser Trend abnimmt“, weiß David Mills, CEO von Ricoh Europe. „Dies wird die Arbeitsweise der Menschen weiterhin verbessern, arbeitsintensive Aufgaben automatisieren und es den Leuten ermöglichen, anspruchsvollere und kreativere Aufgaben zu übernehmen. Es ist nur natürlich, dass Arbeitnehmer aller Generationen von ihren Arbeitgebern erwarten, die positiven Aspekte von Technologie für ihre Förderung und Weiterbildung zu nutzen.“

Fast drei Viertel der Arbeitnehmer erwarten, dass flexibles Arbeiten in Zukunft in den Arbeitsverträgen festgelegt wird. „Die besten Arbeitsplätze sind die, die Zusammenarbeit und Flexibilität der Menschen in den Mittelpunkt ihres Geschäfts stellen“, schlussfolgert Mills. „Sich von herkömmlichen Arbeitsweisen zu lösen, könnte sich für Unternehmen in Zukunft als außerordentlich wertvoll erweisen. Denn dies trägt dazu bei, Talente zu unterstützen, zu motivieren und letztendlich zu binden. Beispielsweise ermöglichen wir es am globalen Hauptsitz von Ricoh allen Mitarbeitern, einige Zeit in einer anderen Rolle innerhalb des Unternehmens zu verbringen. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass dies genau der richtige Weg ist, um neue Fähigkeiten zu entwickeln, Fachwissen weiterzugeben und eine offene und inklusive Kultur zu fördern.“

Für die „Future of Work“-Studie wurden mehr als 100 Quellen analysiert, um die besten Ansätze und Anwendungsfälle dazu zusammenzutragen, wie Technologie die Arbeitswelt prägen wird. Die Studie zeigt, dass Technologie neue Arten der Zusammenarbeit fördern wird – zwischen Menschen, zwischen Mensch und Maschine sowie zwischen Maschinen untereinander (Automation). Die vollständige Studie finden Sie hier.

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